Lit.Limbus aktuell
 
Lit.Limbus - der erste Zyklus
 
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Mitschreiben? So geht's:

Dauerglühen: Kurzes Exposé für einen 44-Seiter (A5) mit Stichworten zu den Protagonisten an info@wunderwaldverlag.de

Lit.Limbus-Zyklen: Öfter mal vorbeischauen und beim jeweiligen Zyklus reinklicken.

Achtung: Unverlangt postalisch eingesandte Manuskripte können nicht zurückgeschickt werden, es sei denn, es liegt ein ausreichend frankierter Rückumschlag bei.

 

16.04.2012 News, News, News! Alles, was im Lit.Limbus Funken steht, findet der geneigte Leser hier: http://litlimbus.wordpress.com/  

27.01.2012 Seit 13:10 Uhr läuft die Doku des Speed.Limbus-Eigenversuchs. Bis kurz nach Mitternacht am 30.01. kann der geneigte Leser den Limbus im Netz verfolgen: http://litlimbus.wordpress.com/

 

11.07.2011 Es ist vollbracht! Mephisto ist beleidigt. Man wirft ihm Unfähigkeit vor - ihm, dem Herrscher der Hölle! Das will er nicht auf sich sitzen lassen und verzieht sich in sein Heimkino, um einen kritischen Blick auf die Wettteilnehmer zu werfen. Auch Johann ist gespannt, was sich auf der Erde tut, während die Heilige Johanna ein letztes Mal die Karten mischt und die Autoren.

Mit diesem Roman endet der erste Lit.Limbus-Zyklus. Etliche Autoren sind dabei zu Schaden gekommen, während die vermeintlichen Götter der Literatur sowohl im Himmel als auch in der Hölle feixend zugesehen haben. Ist das gerecht? Vor allem: Haben die "echten" Autoren, die die Serie mitgestaltet haben, damit gerechnet? Die Antwort weiß ganz allein der ... weiter

18.06.2011 Der Count-Down läuft: Heute hat der nette Postbote von nebenann mir das Heft Nr. 12 geliefert: Die Party am Kristallsee ist eröffnet! Allerdings geht es bei dem Autor Eberhard Leucht alles andere als lustig zu, denn Ashura hat noch eine Scharte auszuwetzen, wobei ihr Lessandra behilflich ist. Lessandra, ebenfalls Bewohnerin der Hölle, schmorte bis vor Kurzem noch in der Verdammung und rächt sich für diese Zwangspause fürchterlich an Simon Beer, dem Protagonisten. Auch er hat anfangs nichts mit der Wette am Hut - tja, und dann kommt eben Lessandra dazu. Und wer bisher dachte, dass es noch gesittet zuging, dem kann ich jetzt schon verraten, dass es auch zwischenmenschlich richtig zur Sache geht ... weiter

13.05.2011 Es war einmal ein Autor, der war so neurotisch, dass er es in die Lit.Limbus-Serie geschafft hat. Sein Name: Atlas van Raien. Seine Verfasserin: Anja Rosok. Wer hier Böses denkt, nämlich, dass das Verfassen des Romans eine rein therapeutische Angelegenheit war - dem soll teilweise Recht gegeben werden. Denn es wimmelt nur so von Phobien in diesem Heft, dass man beim Lesen freiwillig einen wie auch immer gearteten Zwang entwickelt ... was einzig der Fähigkeit der Autorin zuzuschreiben ist, denn Anja Rosok beherrscht die Suggestion aus dem Eff-Eff. - All das schützt jedoch Atlas, den Held, nicht vor den Konsequenzen der Hölle, denn auch er ist ein unglücklicher Teilnehmer der Wette. Wie es ihm so geht, erfährt der geneigte Leser schon heute im eBook und ab nächster Woche im Heft ... weiter

07.03.2011 Der Countdown läuft! In 10 Tagen beginnt die Buchmesse in Leipzig und der Wunderwaldverlag nebst Autoren ist zum dritten Mal dabei!

So, und jetzt etwas weniger laut: Nachdem die Autoren heftigst unter Bettina Unghulescus Lektorat schwitzen mussten, kommen zur Messe gleich vier Hefte auf den Markt, wobei es sich beim Märzheft um eine Doppelausgabe handelt. Und weil Max Pechmanns "Zeitkabinett" ein wenig länger warten musste, sind es sogar fünf Ausgaben:

Die Februarausgabe Zeitkabinett von Max Pechmann

Die aktuelle März(Doppel-)ausgabe Auf Messers Schneide von Thomas Bosl und Bettina Unghulescu

Die Vorpremiere von Nadine Muriels Die Gefährtin

Mr. Blue, die Fortsetzung und ebenfalls Vorpremiere der Wahnsinnswette unter Autoren von Harald Landgraf

und Die Flucht aus dem Valongatu-Aseera-Zyklus, somit auch Heft Nr. 1 des Valongatu-Zyklus (der übrigens noch Mitschreiber sucht).

Und natürlich darf sich der geneigte Leser auch auf die heiß begehrten Anzeigen freuen!!!

 

02.02.2011 Steinfurt: Theresa Gerks räumt derzeit kräftig ab, was Zeitungsartikel angeht. Deshalb wird demnächst die zweite Auflage von "Paul DeLux" in der Druckerei aus der Maschine laufen, damit wir auch auf der Messe noch was zum Vorzeigen haben :-)

Was sagt uns das? Der Bedarf an neuen, unverbrauchten Autoren mit dem Mut zum Trash ist definitv vorhanden. Wer lesen möchte, wie sich das äußert und wer Theresa Gerks ist, der klicke ganz entspannt hier:

Westfälische Nachrichten und Münstersche Zeitung

Aber das Beste kommt noch. Weil alle so wild sind auf die Anzeigen, die ich immer so nett im Anhang der LL-Hefte verstecke, schreibe ich hiermit einen Wettbewerb für die abstrusesten, witzigsten, abgedrehtesten Anzeigen aus. Voraussetzung: Immer schön an der Realität vorbei! Einen Einsendeschluss gibt es nicht, denn ich hoffe erstens auf viele weitere Hefte und zweitens noch vielere Anzeigen. Also los geht's damit an info@wunderwaldverlag.de Beispiele gibt's wie immer unter A wie Anzeigen

18.01.2011 Wo issie? - Da! Die Winterpause ist rum, Passau hoffentlich bald wieder wasserfrei - dort steht nämlich die Druckerei, die uns mit den herrlichen Heften versorgt - und das nächste Heft geht heute in die Welt der Literarischen Limben. So, das reicht, jetzt werden wir wieder normal :-)

Das gelingt aber nicht allen, so auch geschehen bei Johanna Meier. Johanna hat Hunger. Und liebt Tierlexika. Ihre Mutter, arbeits- und hoffnungslos, hat ihre pubertierende Tochter längst vergessen, während Johanna immer weiter durch das soziale Netz fällt. Der Gerichtsvollzieher ist bei ihnen Dauergast, bis plötzlich der Notar Hupprich einen geheimnisvollen Brief mitbringt. Von diesem Moment an ändert sich Johannas Leben. Der versiegelte Brief katapultiert Johanna und ihre Mutter aus der sozialen Unterschicht ... weiter

Und natürlich gibt es auch wieder die Anzeigen, diesmal mit wertvollen Tipps für Konsumenten und solche, die es werden müssen unter Anzeigen weiter

13.12.2010 KLEIN in einer großen Welt - so könnte man Heft Nummer 4 überschreiben. Paul DeLux von Theresa Gerks steigt in die Eisen und wendet sich einem Thema zu, das man in der Literatur eher vorsichtig beäugt. Denn Paul heißt nicht nur der "Kleine", sondern er ist tatsächlich kleinwüchsig ... weiter

Neu: Diesmal mit Leserseite und den nächsten witzigen Anzeigen ...

Aufgrund des Schneechaos am letzten Freitag ist "Paul DeLux" zwar erst heute eingetroffen, aber dafür ist er jetzt richtig schön "kross" gefroren!

04.12.2010 Es ist mal wieder Zeit für ein Update. Und zwar hatte ich am 8.11. gefragt, welcher Fehler sich in Meeting Hugo Bain eingeschlichen hat (und der es sogar in die Hörprobe von Juliane Ahlemeier schaffte). Eine Antwort kam über österreichische Grenze, und die war goldrichtig: John Updike, so hieß einer der beiden Herren, hat nie den Nobelpreis für Literatur bekommen. Seinen Gesprächspartner enttarnte der Gewinner auch richtig als Mark Twain. Und somit kann sich Herr - Trommelwirbel - Olaf Lahayne aus Wien über ein Lit.Limbus-Abo freuen.

Und was sagen wir da alle? Herzlichen Glückwunsch!

 

24.11.2010 - Wie war das mit den Anzeigen in den alten Groschenromanheften? Ich erinnere mich noch lebhaft an die Seamonkeys und die liebessteigernden Expander. In unseren Augen unschuldige Kontaktanzeigen wurden, bevor sie den Weg in die Tageszeitung fanden, meist verschämt über Partneragenturen aufgegeben. Oder kennt noch jemand die unsäglichen Alkohol- und Gesundheitsblöcke? - Wir wollen diesen schönen Brauch neu beleben! In Leipolds Vertrag, dem aktuellen Heft, findet derzeit der Testlauf statt. Ab Heft Nr. 4 von Theresa Gerks erwarten wir zahlreiche Zuschriften mit den ausgefallenen Ergüssen der Werbebranche. Zur Anregung findet der geneigte Leser hier ein paar Beispiele. Die besten Anzeigen werden in den folgenden Heften veröffentlicht!

 

08.11.2010 - Gewinnspiel Lit.Limbus macht Spaß! Das beweisen nicht nur die fertigen Romane, sondern auch die Textarbeit. Zu meiner ursprünglichen Vorstellung, wie die Serie auszusehen hat, sind inzwischen dank der Geistesblitze der Autoren viele, viele Einfälle dazugekommen. So präsentierte mir Harry M. Liedtke am Freitag eine mp3-Spur von Juliane Ahlemeier, die spontan den ersten Besuch im Elysium eingesprochen hat.

Sofort reinhören: Hinter dem Horizont

Aaaaaber der Teufel liegt im Detail. Wir wollen wissen, wie gut sich die Leser in der Literatur auskennen und haben im Sprechtext einen Fehler versteckt. Kleiner Tipp: Es hat mit den beiden Autoren zu tun, von denen hier die Rede ist. Zu gewinnen gibt es ein Lit.Limbus-Abo für die ersten 13 Hefte. Wer herausfindet, wo der Fehler steckt, schickt die Lösung bis zum 30.11. an info@wunderwaldverlag.de (Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, Angehörige von Autoren und Verlagsmitarbeitern können nicht teilnehmen.)

 

02.11.2010 - Es geht weiter. Frederic Brake legt mit seinem Roman "Leipolds Vertrag" Roman Nr. 3 der Lit.Limbus-Serie vor. (Ab-)Greifbar sowohl als eBook als auch als Heft um den 10. November herum. Das Cover von Matthias Ropel sieht aus, wie nur für diesen Zweck aufgenommen, und so sieht das Heft aus:

 

01.10.2010 - Es geht los. Die ersten beiden Hefte sind schon jetzt bei LuLu.com als eBooks verfügbar. Ganz bequem die eBooks herunterladen und mit Paypal bezahlen. Wo? Mach mal klick :

 
 
Und die Printversion? Die kann man ganz normal beim Verlag bestellen per E-Mail info@wunderwaldverlag.de oder man besorgt sich gleich das Abo. Dann gibt's jeden Monat automatisch ein Heft nach Hause. Und zum ersten Mal zur Frankfurter Buchmesse 2010.  

14.09.2010 - Da isser! Zwei Wochen vor Ausgabe der ersten beiden Hefte geht die Website online! Die letzten Wochen waren ziemlich aufregend, was Cover, Texte und so weiter angeht. Aber jetzt sind die ersten beiden Hefte nicht nur käuflich zu erwerben, sondern können bald auch abonniert werden - mehr dazu in den nächsten Wochen unter Abo.

Der erste Autor des allerersten Heftes heißt Michael Mühlehner und legt mit Meeting Hugo Bain einen rasanten Roman mit überraschendem Ende vor, ganz im Sinne der guten alten Pulp-Romane. Wer dabei an viel Blut und eine abstruse Handlung denkt - nun, das gehört dazu! Ganz besonders gefällt mir aber, dass er "Pulp" mit Können verbindet. Und darum geht's: Der ehemals erfolgreiche Heftroman-Autor Simon Trash wurde zum zweiten Mal vom Blitz getroffen ... weiter

Aber ich schrieb von zwei Heften. Heft Nr. 2 ist zugleich das erste Heft in der Unterserie Dauerglühen und stammt aus der Feder von Jürgen Heimlich. Er widmet sich in Die Weihnachtsgeister des Herrn Lau einem unangehmen Zeitgenossen Namens Gerhard Lau. In Anlehung an Charles Dickens "A Christmas Carol" legt er eine sehr freie Adaption vor, die man so nicht kennt und deren Ende man auch nicht erwartet. Kann man heutzutage eigentlich noch Adaptionen schreiben? - Klar, und man kann sie noch besser lesen! Denn ... weiter